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Spendenaktion
Rettet Reinoldi: Erste Erfolge

Der Turm der Reinoldikirche saniert und zur Weihnachtszeit bereits wieder von ersten Besuchern erstiegen: Die Initiative „Rettet Reinoldi", zu der auch die Gestaltmanufaktur gehört, hat offenbar gewirkt. Rund 160.000 Euro Spenden sind bis jetzt zusammengekommen.

Bröckelnde Steine, Gefahr im Verzug, hoher Finanzbedarf für die Sanierung. Als die Initiative zur Rettung der Dortmunder Stadtkirche vergangenes Jahr an den Start ging, klafften große Lücken, nicht nur in der Fassade, sondern auch im Etat.
Inzwischen sind rund 160.000 Euro an Spenden zusammengekommen, die die Kirchenetat unterstützen. Neben zwei Großspendern - Reinoldigilde und Sparkasse Dortmund - trugen auch zahlreiche private Spender ihre größere und kleineren Scherflein bei. „Das erlaubt uns, die kommenden Bauabschnitte mit großer Zuversicht anzugehen“, sagte Pfarrer Michael Küstermann, als er Anfang Dezember vor der Presse eine Zwischenbilanz der Initiative zog. Folgerichtig gehen die Arbeiten schrittweise weiter, unter anderem mit dem historischen Fenster im Turmaufgang. Zu tun bleibt noch viel, denn mit der Fassade in Mittelschiff und Chor sowie dem Dach sind noch drei große Abschnitte zu bewältigen. Nachzulesen in der neuen Website der Initiative, die von der Gestaltmanufaktur und dem technischen Partner Unternehmen online zur Zwischenbilanz konzipiert und vorgestellt wurde.
Beim Pressetermin halfen auch zwei prominente Unterstützer mit: Filmemacher Adolf Winkelmann und Udo Mager, Geschäftsführer der Dortmunder Wirtschaftsförderung. Beide werben intensiv dafür, sich für die Stadtkirche einzusetzen. Ihre Statements prangen auf der Website ebenso wie auf dem neuen Flyer, der über den Fortgang der Arbeiten informiert. 
Gestaltet und getextet hat ihn - natürlich unentgeltlich, wie alle Medien der Initiative - die Gestaltmanufaktur, die auf diese Art Ihren Beitrag zu "Rettet Reinoldi" leistet.

Mehr dazu auf hier auf den Webseiten der Initiative.