STANDORT

Ableger des Strukturwandels.
Im Zentrum für Medienkompetenz.

Zwischen renommierter Journalismusausbildung und lebendiger Kreativlandschaft in Dortmund fühlen wir uns bestens aufgestellt. Die oberste Etage im Ansons-Haus, Westenhellweg 75-79, ist ein „Zentrum für Medienkompetenz“: Mit dabei sind das Forschungs- und Beratungsunternehmen mct media consulting team Dortmund und die Datenmanagement-Experten von vidato.

So erreichen Sie uns

Mit dem Auto

Adresse fürs Navigationsgerät: Kampstraße 80 (Zufahrt Stellplatz nach Anmeldung)

von Süden: A 45 bis Dortmund-Süd, B 54 bis zum Wallring,
links in den Südwall
von Osten/von Westen: A 44/B 1 bzw. A 40/B 1 bis Kreuzung B 54, B 54 Richtung Dortmund-Zentrum bzw. Münster
von Nordosten: A 2 bis Dortmund-Nordost, B 236/Bornstraße bis zum Wallring, rechts ab in den Burgwall/Königswall
von Nordwesten/von Westen: A 2/A 42, A 45 bis Dortmund-Hafen, dann auf der „OW IIIa“ Richtung Zentrum.

Im Gebäude befindet sich unsere über einen Autoaufzug erreichbare Tiefgarage (Zufahrtadresse: Kampstraße 80), in der wir Ihnen nach vorheriger Absprache einen Kundenparkplatz anbieten können. Für größere SUV oder Vans sind die Stellplätze allerdings nicht geeignet.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Mit Zug oder Flughafenbus bis Dortmund Hauptbahnhof.
Vom Hauptausgang sind es bis zu uns 5 Minuten zu Fuß in Richtung Innenstadt. Vom Südausgang aus immer geradeaus Richtung Petrikirche.

Zur Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn
Zur Fahrplanauskunft des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr

Anfahrtskizze Umland
umland
Anfahrtskizze City
city

Dortmund: Wissenschaft und Kreativwirtschaft neben Logistik und IT

Mit einem der bundesweit ersten vier Technologiezentren hat sich Dortmund schon vor mehr als zwei Jahrzehnten vor dem krassen Absturz bewahrt. Zwar ist der Ruf des Reviers und damit auch Dortmunds noch immer nicht der beste. Zwar sind positive Prognosen vorhanden, aber noch selten. Doch die Stadt wächst wieder, nicht nur der Flüchtlinge wegen: Inzwischen leben hier wieder mehr als 600.000 Menschen. Nicht zuletzt der Hochschullandschaft wegen. Allein an der TU Dortmund studieren inzwischen weit über 30.000 junge Leute. Vor dreißig Jahren waren es nur halb so viele. Also: Der Standort hat Potenzial. Denn auch wenn er nicht an die klassischen Medienmetropolen Köln, Hamburg, München und Berlin heranreicht, auch wenn sich die Agentur-Szene in Hamburg, München und Düsseldorf tummelt: Dortmund ist als Kreativ-und Wissenschafts-Standort durchaus attraktiv. Hier wirkt nicht nur seit über 30 Jahren der renommierte Journalistikstudiengang, hier gibt es nicht nur einen der bundesweit größten Informatik-Lehrstühle, hier sind nicht nur Logistik- und Biomedizin-Cluster von überregionaler Bedeutung zu finden. Hier gibt es auch eine bunt blühende Musikwirtschaft. Und mit dem FH-Studiengang Kommunikationsdesign eine Gestalter-Schule von Rang.
Logisch, dass Dortmund auch bei der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 Zeichen setzte. Eins der auffälligsten wird die riesige Rundumleinwand sein, mit der Filmemacher Adolf Winkelmann das Dortmunder U, das ehemalige Gärgebäude der Union Brauerei, zum Leuchtturm macht.

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