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Reger Austausch bei „Ruhrgebiet spricht“

Vier Stadtkirchen taten sich zusammen, um Menschen unterschiedlicher Meinung ins Gespräch zu bringen. Und die Gestaltmanufaktur steuert Logo und Optik zur Aktion bei. Anderthalb Stunden persönlicher Austausch und allein in Dortmund fanden im August 2025 rund 100 Menschen den Weg zum Forum.

Ganz so unterschiedlich waren sie dann doch nicht, die Standpunkte derjenigen, die sich Ende August zum persönlichen Austausch auf öffentlicher Bühne zusammensetzten. Aber dennoch zogen sowohl Teilnehmende als auch Veranstaltende ein durchweg positives Fazit der Aktion „Das Ruhrgebiet spricht“, mit der die vier Ruhrgebiets-Stadtkirchen aus Bochum, Dortmund, Duisburg und Essen ein Zeichen setzen wollten. Ein Zeichen gegen zu zunehmende Spaltungstendenzen in der Gesellschaft, die sich quer zu Generationen und durch Milieus hindurch zeigen. Vorbild der Aktion, die die Dortmunder Pfarrerin Susanne Karmeier initiiert hatte, war die einige Jahre ebenfalls erfolgreich laufende Aktion „Deutschland spricht“ der Wochenzeitung „Die ZEIT”.

Rund hundert Teilnehmende in Dortmund

In Dortmund kooperierte die Stadtkirche unter anderem mit dem Theater Dortmund, das dafür dann auch den Opernvorplatz zur Verfügung stellte. Denn die Aktion lud zwar zu Vier-Augen-Gesprächen ein, doch sollten diese Gespräche aber bewusst im öffentlichen Raum stattfinden. Schließlich sollte sichtbar werden, dass hier Menschen unterschiedlicher Meinung miteinander reden. Damit die Positionen auch möglichst konträr sind, erhielten die Teilnehmende in der Anmeldephase bewusst polarisierende Fragen zu einigen grundlegenden Ansichten. Eine Software versuchte dann, möglichst konträre Positionen zusammenzusetzen. Das gelang nur begrenzt – doch nahm jede und jeder neue Eindrücke mit. In Dortmund waren es hundert, in Essen gut 80, insgesamt zählten die Veranstalter rund 300 Teilnehmende.

Die Gestaltmanufaktur hat Logo und Basis-Optik für die Aktion entwickelt und eine Reihe unterschiedlicher Publikationen produziert – vom Info-Flyer über Banner und Plakate bis zum Infoscreen-Video in U-Bahn-Stationen.

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